hckn015: Diversität in Hackspaces

Willkommen zu einer weiteren Folge Haecksenwerk! 

Haecksenwerk ist das Podcastkollektiv der Haecksen. Es geht um die ganze Bandbreite von Technik, Kultur und Feminismus. In unserem Podcast möchten wir Einblicke in Themen geben, die uns bewegen.

Melzai und Phoibi sprechen über Hackspaces und beleuchten dabei das Thema Diversität. Es geht darum, was Diversität ist und warum sie in Hackspaces wünschenswert ist. Und sie erzählen basierend auf ihren Erfahrungen auch, warum nicht alles, was im Ansatz divers erscheint, auch wirklich Diversität fördert. Vor allem zeigen sie auf, dass der Blick auf Diversität allgemein eine positive Willkommenkultur fördern kann, die allen Menschen zu gute kommt.

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Stichworte

Diversität, Hackspaces, Hackerspaces, Barrierefreiheit, FINTA, intersektional

Credits

Transkript

Melzai: Willkommen zu einer neuen Folge des Haecksenwerks, dem Podcast der Haecksen. Heute sind hier Melzai und Phoibi. Wir sprechen heute über Diversität in Hackspaces und unserer Meinung nach, wie man diese möglicherweise erreichen kann. Als erstes erklären wir die Begriffe Diversität sowie Hackspace. Dann geben wir euch einen Einblick in die Zuschriften, die wir regelmäßig bekommen, hinter unserer info-at-Haecksen.org Adresse, wie auch unseren Social-Media-Kanälen. Und als letztes skizzieren wir unsere Antwort darauf einmal quasi für alle. Das macht uns dann in den nächsten Jahren hoffentlich die Antwort auf diese Frage ein bisschen einfacher. Praktischerweise hat Phoibi ein abgeschlossenes Psychologiestudium. Wir formulieren dementsprechend gewisse Schlussfolgerungen mit dem entsprechenden Fachwissen im Hintergrund. Was heißt, ihr könnt dann auch im Zweifelsfall noch weiter nachlesen zu bestimmten Themen. 

Phoibi: Der Titel dieser Episode heißt Diversität in Hackspaces. Das heißt, wir müssen erst einmal erklären, was ein Hackspace ist und warum Melzai jetzt gerade nicht Hackerspace gesagt hat. Ein Hackerspace ist historisch gesehen ein meist physischer Ort, in der sich Gleichgesinnte an einem Ort zum Programmieren und Fachsimplen treffen. Dieser Ort hat einen starken Schwerpunkt auf Software und nur sekundär was mit dem physischen Basteln zu tun. Dagegen gibt es die sogenannten Makerspaces, die deutlich mehr und größeres Werkzeug haben. Die Grenzen sind dabei fließend und die Benennung kann auch durchaus nicht unbedingt die tatsächliche technische Ausstattung des Raumes beschreiben. Der Schwerpunkt liegt bei CCC-nahen Gruppen im Schnitt auf Software und auf technikfolgende Abschätzung. Im CCC-Kontext sind die meisten lokalen Gruppen Teil eines Hackerspaces und seltener Teil eines expliziten Makerspaces.

Melzai: Dazu haben wir vor kurzem gehört, dass es Gruppierungen gibt, die jetzt ihren Makerspace nicht mehr Makerspace nennen, sondern Makespace. Weil der deutsche Begriff Macker doch sehr ähnlich zu dem Maker dann aussieht; und sie sich überlegt haben, dass sie den Mackerbegriff nicht in ihrem Makerspace drin haben wollen. Soviel zu den Details. Seit jetzt über sieben Jahren gibt es eine starke Tendenz lokaler Hackerspaces nur noch als Hackspaces zu bezeichnen. Hacker ist auf Deutsch nämlich männlich, nicht männliche Hacker sollten unserer Meinung nach auf jeden Fall als Hacker*in, das heißt schriftlich mit Sternchen und dann kleines i bezeichnet werden. Gehört die Person spezifisch zu den Haecksen und nur dann, kann die Person als Haeckse bezeichnet werden. Das hat sich seit den 90ern verändert. Historisch wurde hier in den 90ern noch kein Unterschied gemacht. Was bedeutet, dass man bis jetzt häufiger die Formulierung Hacker und Haecksen als Versuch die Allgemeinschaft der hackenden Personen zu bezeichnen verwendet. Allerdings haben wir in den letzten fünf Jahren die Marke Haecksen so deutlich nach außen definiert, dass sich nicht mehr alle Hacker*innen in diesem Begriff Haecksen wiederfinden können und dementsprechend eignet sich  Haecksen nicht mehr als unspezifischer Sammelbegriff für alle nicht männlichen Hacker. Deswegen solltet ihr bevorzugt  Hacker*in verwenden. 

Phoibi: Als zweiten Begriff müssen wir unser Verständnis von Diversität definieren. Wir wollen mit dem Begriff Diversität alle marginalisierten Gruppen miteinbeziehen. Unserer Erfahrungen nach werden Hackspaces von weißen, heterosexuellen, cis Männern dominiert, und dann werden sie noch von einigen cis Frauen benutzt. Vermutlich sind die meisten davon außerdem konfessionslos oder Christen. Andere Hautfarben, andere Geschlechter oder Sexualitäten und Behinderungen kommen eher nicht vor, zumindest nicht offen. Gender, Sexualität, Nationalität und viele von den vielfältigen Behinderungen, die es gibt, sind nicht sichtbar und können auch nicht vom Sehen her erschlossen werden. Das gilt auch für etwaige Religionszugehörigkeit. 

Melzai: Menschen können gleichzeitig divers in verschiedenen Kategorien sein. Phoibi und ich sind zum Beispiel divers in mindestens zwei Kategorien. Wir verlinken da noch unser Panel, wo es um Barrierefreiheit in der Welt geht. Daraus folgt dann entsprechend, dass wir nicht verschiedene Gruppen gegeneinander ausspielen. Wir spielen zum Beispiel nicht Betroffene von Gewalt gegen trans Frauen aus. Wir fordern einfach sichere Toiletten für alle. Wir spielen außerdem nicht das Recht der queeren Community, sich mit dem Genderstern zu bezeichnen, gegen die programmatischen Defizite von Screenreadern aus. Wir schließen uns schlicht der offiziellen Stellungnahme des Deutschen Bundes der Sehbehinderten an, die das Sternchen befürworten und kein Problem bei der Anpassung der Software von Screenreadern sehen.

Phoibi: Die Barrieren, die marginalisierte Menschen, vom einfachen Betreten oder dem regelmäßigen Besuch eines Hackspaces abhalten, sind vielfältig. Das können struktureller Sexismus, struktureller Rassismus, Klassizismus, Ableismus, Trans- bzw. Genderfeindlichkeit, räumliche Barrieren, Religionsfeindlichkeit, zum Beispiel Antisemitismus oder Islamfeindlichkeit , sein. Warum greifen wir Diversität in Hackspaces jetzt spezifisch auf? Wir haben schon häufiger Anfragen an die Haecksen zu dieser Frage bekommen. Wie bekomme ich x diverser? Wie bekomme ich meine Schülerschaft diverser, wie mein Hackspace? Und bevor wir euch jetzt unsere allgemeine Antwort dazu verraten, skizzieren wir jetzt erstmal, was auf unsere respektvollen, ernst gemeinten, durch jahrelange Erfahrung kristallisierten, mit Quellen versehene Antworten passiert. Abwehren, abstreiten, sich den Ton oder sogar die gespürte Kritik verbieten. Die Personen hatten das Gespräch mit uns eröffnet. Wir hatten sie nicht wild auf der Straße angesprochen. Bitte einen Easy-Fix! Was einfaches, was hübsches, was flauschiges. Meint ihr, wenn wir hier an einem Problem bohren, das Jahrhunderte an Geschichte hat, wird die Antwort einfach?

Melzai: Es gab zum Beispiel die Anfrage einer größeren Institution nach einer Kooperation mit uns. Ich habe dann erklärt, dass der dritte Gleichstellungsbericht in seinem Gutachten über den Stand in der Informatik ziemlich deutlich gemacht hat, dass sich in den letzten Jahrzehnten nichts verbessert hat. Das bedeutet, man hat in den letzten 30, 40 Jahren diverse Sachen ausprobiert und nichts hat sich verbessert. Die Prozente sind fast dieselben. Im Umkehrschluss heißt es also, alles was im momentan Maßnahmenkatalog gemacht wird, hat keine echten Auswirkungen und wir müssen uns dementsprechend was Neues einfallen lassen; wirklich einen anderen Ansatz. Das außerdem, sich wissenschaftlich nachweisbar Stereotypen zwischen den Jahren 5 und 7 der Kinder festlegen, und dass dementsprechend dort einer der Knackpunkte ist, um Diversität zu verankern. Die Institution meinte dann, dass sie dafür ja nicht zuständig sei. Es ist allerdings eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Da ist man eher in einer weniger oder besseren Position, um gewisse Dinge zu ermöglichen. Man ist aber nie nicht zuständig. Wir sind ja auch irgendwie nicht zuständig, aber wir sind trotzdem in dieser Welt drin. Also sind wir doch irgendwie aktiv, um die Sache zu ändern. Das, was wir der Person oder der Institution geantwortet haben, war also nicht einfach. Es war eine Herausforderung. Aber das Angebot, was man tun könnte, war nicht nett genug, war nicht schnell genug, war nicht hübsch genug. Der vorgeschlagene Fix war nicht quick genug. Der war nicht einfach zu machen. Der beinhaltet ja tatsächlich Arbeit. Da muss man Kooperationen eingehen. Da muss man sich was Neues ausdenken. War nicht gut genug.

Phoibi: Eine andere Person fragte uns nach Tipps für mehr Frauen im Hackspace. Die Nachfrage war hier spezifisch auf Frauen. Recht schnell verwendete die Person den Begriff Damensalon. Jetzt gibt es Damensalon und “Damensalon”, also den Begriff an sich und den Begriff in Anführungszeichen. Damensalon als Begriff an sich hat für heutige Feminist*innen im Schnitt eine abwertende Konnotation. Das hört sich an nach Tee trinken, unbequeme Kleider, hüsteln, sich benehmen, weiblichen Stereotypen und Heiratsmesse an. Die Person hat den Begriff in dieser Form verwendet.

Melzai: Der Damensalon in Anführungszeichen als Begriff verwendet von Feminist*innen ist eine Aneignung von diesem und Reinterpretation davon im feministischen Kontext. Für mich hört sich das an wie ein Punk-Rock-Konzert, auf der aus der Goldrandtasse das Kaltgetränk geschlürft wird und letzte Hand an politische Deals gelegt wird. Die Person hat diesen Begriff nicht in dieser Form gemeint. Wenn man Frauen allerdings allein in viktorianischen Stereotyp sieht, dann sollte man die Finger von Diversitätsversuchen in Hackspace lassen in Bezug auf Frauen. Diversität gibt es in verschiedenen Aspekten. Wir haben ja oben diverse Aspekte aufgezählt. Vielleicht gibt es was, was euch emotional näher ist, was für euch leichter fassbar ist und dann fangt ihr halt damit an. Und möglicherweise versteht ihr dann besser, warum Damensalon nicht der Begriff der Wahl sein sollte, selbst wenn ihr nur versucht zu beschreiben, dass ihr euch dann ungefähr so ein Konzept vorstellt. Als wir dezent versucht haben der Person den Begriff aufzuzeigen, dass der Begriff nicht der beste ist, den man benutzen könnte, generell wurde das nicht positiv aufgenommen.

Das ist tatsächlich uns auch schon mal beim Haecksenfrühstück passiert. Vor einigen Jahren hatten wir ein Haecksenfrühstück auf dem Kongress in den Terminplan gebucht und bekamen dann eine E-Mail von einem Besucher aus einem anderen Land, der auf dem Kongress eine Veranstaltung machen wollte in den Workshopräumen und der einfach mehrfach immer wieder das traditionelle Haecksenfrühstück aus dem Workshopplan verschoben hat. Weil er könne ja nur dann und wir sollen doch bitte wann anders frühstücken. Wir haben allerdings schon seit Jahren auf dem Kongress Vorbuchungsrechte auf allen Workshopräumen. Praktisch gesehen heißt es, dass unser Workshopplan schon Anfang Dezember feststeht. Wir dann Adminrechte aufs Wiki bekommen, die Slots rein buchen und dann dürfen erst alle anderen Kongressteilnehmede ihre Workshops buchen. Die Raumsituation auf dem Kongress ist so schwierig, dass es der bestmöglichste Kompromiss ist, die Raumgrößen für möglichst viele Workshop-Ausrichtende verfügbar zu halten. Im Gegensatz dazu verzichten wir auf einen eigenen Raum wie in den 90ern, sondern wir bespielen dafür stattdessen zusätzlich unsere Assembly. Was bedeutet, wir blockieren nicht einen Raum von einer bestimmten Größe die ganze Zeit, aber dafür können wir verschiedene Räume frühzeitiger buchen und kriegen auf jeden Fall unser Programm unter. Jetzt ist es so, dass das  Haecksenfrühstück an sich nicht ein Frühstück ist, sondern ein konspiratives Orgatreffen plus Gebäck und Mini-Plenum. Es war außerdem korrekt als Erstes im Kalender eingetragen und auf dem Kongress bucht normalerweise niemals einfach so eine andere Gruppe über einen Termin von der vorherigen Gruppe, ohne zu fragen. Außer bei uns für dieses Frühstück. Die Unterhaltungen per E-Mail gingen,  zog sich über mehrere Tage. Irgendwann ist vielleicht der Person aufgefallen, mit welcher Gruppe er gerade diskutiert. Und ich muss wirklich sagen, das war so kurz und knapp, bis die Person dann endlich aufgegeben hat, dass ich schon dachte, wir müssen den Raum tatsächlich mit der Security räumen.

Phoibi: Also, nach all diesen und ähnlichen Fragen und den vielen Varianten der missglückten Art und Weise mit unserer Antwort umzugehen, kommt hier nun die Antwort auf all eure Fragen spezifisch einmal auf einen Hackspace bezogen. Es ist natürlich nicht die allumfassende Antwort, aber das bestmöglichste, was wir jetzt formulieren können. 

Es kommt tatsächlich vor, dass uns Nachrichten erreichen: Ich bestelle eine diverse Gruppe. Das heißt Haecksen, ihr dürft was hier machen, ich bin dann raus. So geht das natürlich nicht. Wäre es so einfach, gäbe es lokale diverse Gruppen überall. Alle wären wirklich frei und wir hätten kein Problem. Es reicht auch nicht ein Schild aufzustellen, auf dem steht, wir sind ein diverser Hackspace. Ihr könnt aktives Interesse signalisieren bei euch eine Gruppe aufzunehmen, aber Gruppen gründen sich nur, wenn sich mindestens drei Haecksen regional in eurer Region aufhalten und die Persönlichkeiten der Haecksen so zueinander passt, dass sie sich regelmäßig sehen wollen und aktiv werden wollen. Wenn ihr euren Kontakt bei uns hinterlegt, können wir in einem solchen Fall dann den Kontakt herstellen, aber dann fängt ja die gemeinsame Reise auch erst an. 

Ihr müsst euch selbst darum kümmern die Diversität in eurem Hackspace zu verbessern. Im Grunde genommen müsst ihr euch die Frage stellen, was brauchen die Menschen, die einer marginalisierten Gruppe angehören, um bei euch sein zu wollen, um bei euch eine Gruppe gründen zu wollen? Bietet ihr die richtigen Rahmenbedingungen? Sowas wie ein Safer Space, eine sichere Umgebung für Outing bei unsichtbaren Behinderungen, bei Gender-Outing? Habt ihr gewisse Welcome-Pattern? Zeigt ihr an, dass es bei euch barrierefreie Toiletten gibt, zum Beispiel, einen Ruhebereich? Können Gruppen auch stundenweise Räume für sich reservieren, in dem sie den Raum für sich alleine haben? Und ist das alles nach außen kommuniziert? Lässt sich das leicht auf eurer Homepage finden? Oder muss man lange nach diesen Informationen suchen, ihnen hinterherlaufen? Sind eure Events auch vom Wissensniveau her eher barrierearm, sodass man nicht unbedingt ein Hochschulstudium braucht oder Abitur, um dem folgen zu können? Hatte ich ja schon mal gesagt, ganz wichtig ist tatsächlich, die Informationen immer nach außen zu kommunizieren. Wenn ihr ein Event beschreibt, beschreibt detailliert, was es für Eigenschaften hat, was die Rahmenbedingungen sind. Dass die betroffenen Personen nicht danach suchen müssen. Das Tüpfelchen auf dem I-Punkt wäre tatsächlich, wenn es auch eine Beschreibung in leichter Sprache gäbe. Und habt ihr eigentlich auch mal darüber nachgedacht, ob die Homepage eures Hackspaces auch für Menschen mit Sehbehinderung lesbar ist? Ist sie Screenreader-tauglich? Stimmen die Kontraste? 

Melzai: Als Beispiel können wir hier Phoibis ersten Besuch bei Geekfem in Hamburg nehmen. Geekfem ist eine lokale FINTA-Gruppe in Hamburg, die trifft sich im Erfa Hamburg vom CCC. Und Phoibi meldete sich um vorbeizukommen. 

Phoibi: Vielleicht solltest du kurz sagen, dass ich einen Rollstuhl benutze?

Melzai: Jetzt würde man ja vielleicht glauben, das ist eine Gruppe, die sich mit Diversität in Bezug Gender auseinandersetzt. Mit Sicherheit ist sie in allen anderen Bereichen auch ganz hervorragend. Nein, das war für uns auch neu. 

Phoibi: Der springende Punkt war in dem Fall, ich wollte gerne an dem Gruppentreffen teilnehmen. Für mich war es aber halt wichtig, dass ich den Raum erreichen kann, in dem sich Geekfem trifft. Ich wusste, dass das große Gebäude, in dem sich die Räume befinden, prinzipiell mit dem Rollstuhl zugänglich ist. Es gibt einen Aufzug, aber es gibt dann auch so ein paar kleine Schwierigkeiten, wie zum Beispiel verschlossene Brandschutztüren. 

Melzai: Wir mussten das zusammen mit Phoibi im Dialog rausfinden und mussten da auch offen sein. Was müssen wir noch tun? 

Phoibi: Als ich dann abends gekommen bin, habe ich mich per Telefon gemeldet. Klingeln konnte ich nämlich nicht, weil die Klingel außerhalb meiner Erreichbarkeit war. 

Melzai: Und das Schöne ist, dass es tatsächlich funktioniert hat. Indem wir es halt einfach mal versucht haben und gefragt haben, ja, klappt das jetzt? Geht es dir jetzt auch gut? Das heißt, man kann ein paar Ideen haben, wie zum Beispiel, es kommt ein Rollstuhl und das heißt, ich brauche wahrscheinlich einen Aufzug und größere Toiletten und sowas. Wo sind die eigentlich? Kommen wir dahin? Und den Rest muss man aber im Dialog lösen. 

Phoibi: Das Gleiche gilt dann jetzt zum Beispiel auch für Menschen, die andere Bedürfnisse haben. Autist*innen zum Beispiel, die sich ab und zu vielleicht zurückziehen wollen, ihre Ruhe brauchen. Gibt es da eine Möglichkeit? Gibt es einen Ruheraum oder eine leise Ecke, die man vielleicht abtrennen kann? Können wir sowas einrichten oder Ähnliches?

Melzai: Ich glaube, das muss man einfach rausfinden. Dann ist es vielleicht nicht spezifisch, weil es eine Räumlichkeit ist, ein räumliches Bedürfnis, sondern eher vielleicht auch ein zwischenmenschliches Bedürfnis. Und da kommen wir dann wahrscheinlich direkt bei den Welcome Pattern raus. Die Welcome Pattern wurden vor einigen Jahren auf einem Tu-Wat-Arbeitstreffen vom CCC entwickelt mit einer gemischtgeschlechtlichen Gruppe, mit Haecksen und Menschen von anderen Hackerspaces. Und wir haben auf dem 36c3 auch einen wunderschönen Vortrag zusammen mit nanooq von Chaos Siegen gemacht, um zu erklären, was die Welcome Pattern sind und wie sie praktisch in Chaos Siegen verwendet werden. Zu den Welcome Pattern gehören leicht verständliche Ein- bis Zweisatzbeschreibungen von typischen Problemen, wenn man neu in einem Ort ankommt, neu in einem Hackspace ankommt. Was wünscht man sich eigentlich für Informationen zur Orientierung und dann später auch, wenn man länger bleibt, was braucht man dann in der zweiten Phase als Informationen? Pattern, die immer wieder erwähnt werden, das Greeting-Pattern. Das heißt, dass tatsächlich ein Mensch den anderen Mensch, der durch die Tür kommt, begrüßt. Es gibt in Hackspaces die Tendenz, dass sich viele Menschen glücklich in schwarzen Hoodies mit ihren Laptops auf dem Sofa zusammenfinden und bevorzugt möglichst geschäftig aussehen. Und dann kommt eine neue Person in den Raum und sieht vor sich die Phalanx von Menschen in schwarzen Hoodies und Laptops, die nicht Hallo sagen. Und das Greeting-Pattern sagt: Könntet ihr vielleicht jemanden bestimmen, kann ja auch alle 20 Minuten rotieren, der dann hochguckt und die Person begrüßt und sagt: Schön, dass du da bist, kann ich dir eine Frage beantworten?  Und dann von da an die Person reinbringt in den Raum, sodass die Person die Chance hat, sich zum Beispiel dazu zu setzen, festzustellen, ob sie jetzt auch ihren schwarzen Hoodie und den Laptop rausholen möchte oder ob ihr der Sinn eher nach anderen  Dingen steht. Und dementsprechend die neue Person, die reinkommt, zu begrüßen und möglicherweise aber auch zwischenmenschliche Regeln, die vielleicht gelten. Zum Beispiel der Lasercutter, den gibt es erst nach der Einweisung, wo ist die internste Intern-Mailing-Liste etc.. All diese Sachen explizit zu machen, so dass Personen, die sich wirklich für diesen Raum oder für diesen Hackspace, für diese Idee hinter dem CCC interessieren und sich da engagieren wollen, dass sie die Möglichkeit bekommen, reinzukommen. Und je stärker anders man ist zu den Personen, die da gerade diesen Raum besetzen, desto wichtiger ist es, diese Information explizit zu transportieren, weil die Person hat sie sonst nicht, die hat keinen Zugang zu diesen Informationen. Und nur so ermöglicht ihr es, dass eine diverse Person, vielleicht eine Person, von der ich vermute, dass die Person anders ist als ihr, dass sie wieder kommt. Nur wenn ihr die Brücke baut, kommt die Person wieder zurück. Das ist so der erste Schritt, denke ich, zu einem diversen Hackspace. Menschen, die durch die Tür reinkommen, ihnen die Möglichkeit zu geben, bleiben zu können, positives Gefühl zu haben, wenn sie in diesen Raum eintreten. Und nicht wie die eine Person, die zweieinhalb Jahre in den Hackspace ging, jedes Mal diese wunderschöne Hoodie-Phalanx gesehen hat und nie begrüßt wurde seit zweieinhalb Jahren. Das kann es nicht sein. Die Welcome-Pattern gehen dann noch ein bisschen später darauf ein, wenn man länger da ist. Wie gesagt, da geht es dann um die Ziele des CCCs, die muss man auch mal durchkommunizieren. Der CCC ist politisch. Er ist nicht rein auf Making, nur IT. Es geht immer auch um Technikfolgenabschätzung; und das muss man auch mal deutlich sagen, zwischenzeitlich, damit klar ist, dass wenn Leute sich einen reinen Makerspace suchen, dass sie vielleicht hier nicht hundertprozentig glücklich werden. Solche Dinge müssen halt auch besprochen werden und die sind auch Teil von den Welcome-Pattern. Und wenn ihr diese Informationen sichtbarer zusammenstellt, für auch andere Mitglieder von eurem Hackspace, ist es leichter, die begrüßende Person für die neue Person zu sein. Weil dann hat ja die begrüßende Person quasi so ein Hilfsmittel und weiß, ich mache jetzt Schritt eins bis drei. Das haben wir so abgesprochen. Aber danach bin ich nicht mehr dran und danach übernimmt jemand anders, zum Beispiel.

Phoibi: Eine Frage, die ihr nicht beantworten könnt, also ihr, die euren Hackspace diverser gestalten wollt, ist eine Frage, die wir an die marginalisierten Gruppen, die jetzt hier zuhören, weitergeben können. Nämlich, welche Formulierungen würden euch als marginalisierte Person dazu einladen, einen Hackspace zu besuchen oder sogar eine Gruppe spezifisch für marginalisierte Personen zu gründen? Was sind da eure Wünsche und Bedürfnisse? Das können immer nur die betroffenen Personen selbst beantworten. Und nach unseren Erfahrungen sind die Wünsche da durchaus unterschiedlich. Was in einem Jahr gut war, ist eventuell im nächsten Jahr schon verbesserungswürdig. Wir denken aber, wenn die Kritik mit Respekt vorgebracht wird und dann auch umgesetzt wird, was gewünscht wird, sind solche Veränderungen ja nicht die Welt. Es wird aber immer Veränderungen geben und sie müssen ausgehandelt werden. Und der kritische Punkt dabei ist halt, dass Veränderung und Kritik durchaus als bedrohlich wahrgenommen werden können.

Melzai: Das bringt uns jetzt zum Kern des Problems für eine langfristig aktive, diverse Gruppe, für einen langfristig diversen Hackspace. Überprüft euer Problembewusstsein, euer Kommunikationsverhalten und eure impliziten Konfliktlösungsstrategien. Und wir sagen das jetzt mit einem normalen Tonfall. Aber ehrlich gesagt, gehört dieser Satz in 2m Höhe, 5m Breite, fettrot, Komma, Klett, quer über euren Hackspace gepinselt. Es ist so häufig, regelmäßig, mindestens einmal im Jahr, dass wir von einer Situation in einem Hackspace erfahren, die so dermaßen aus dem Ruder geraten ist. Weil die Veränderungen, die entstehen, wenn Menschen, die euch nicht extrem ähnlich sind, in den Raum kommen und sagen. Ja, wir teilen eure Ziele, aber könnten wir hier eine leichte Veränderung vornehmen? Die Art und Weise, wie auf solche Veränderungsanfragen reagiert wird, das ist so aggressiv, das verursacht so einen großen Flurschaden. Wenn ihr nicht in eurem Hackspace euch selber damit beschäftigt, wie ihr mit Kritik umgeht, wie ihr euch gegenseitig wertschätzend zuhört, wie ihr miteinander kommunizieren wollt, sodass ihr euch langfristig euch immer noch ins Gesicht schauen wollt. Das ist euer Beitrag. Das müsst ihr verbessern. Wenn ihr eine diverse Gruppe drin haben wollt, wird es Veränderungen geben. Das geht gar nicht anders. Weil es ist ja eine Veränderung von nicht divers zu divers. Was auch immer divers bedeutet. Und wenn ihr nicht eine Art und Weise habt, wie ihr konstruktiv damit umgeht, ohne massiven psychischen Flurschaden zu verursachen, dann seid ihr nicht so weit, dass ihr eine diverse Gruppe in eurem Hackspace beherbergen könnt. Und ihr seid dann schon noch gar nicht so weit, dass diese diverse Gruppe anfängt, den Raum mit euch zusammen aktiv zu gestalten, dass es keine extra diverse Gruppe ist, sondern dass die Menschen zu Teilen von eurem Hackspace werden, dass sie sich anfangen einzubringen, dass daraus ein Mehrwert entsteht. Das heißt, ihr müsst akzeptieren, wenn ihr sagt, wir möchten diverser werden, dass das ein Veränderungsprozess ist. Das heißt, die Alteingesessenen im Hackspace müssen bereit sein für die Veränderung und ihr müsst sie aktiv mitgehen. Habt ihr ein gutes Kommunikationsverhalten, habt ihr eine gute Art und Weise, wie Probleme oder Phänomene angesprochen werden und dann versucht wird, Schritt für Schritt zu einer Verbesserung zu kommen? Dann könnt ihr den Weg gehen und die diversen Menschen werden auch nicht irgendwann gehen. Allerdings variiert dieses Kommunikationsverhalten diese Fähigkeit, Probleme anzusprechen und sie konstruktiv zu lösen, sehr stark durch den Hackspaces. Dadurch, dass wir immer wieder von diesen Situationen erfahren, sind wir der Meinung, dass es da einen gewissen Kern des Problems gibt. Wann ist man eigentlich schlecht, wenn Probleme angesprochen werden? Wann kommuniziert man eigentlich schlecht? Wann kann man Konflikte nicht konstruktiv lösen? Und wir sind der Meinung, es liegt an einem geringen Selbstwertgefühl häufig. 

Phoibi: Das Ziel wäre ja eine aktive Gestaltung des Raumes mit Beteiligung der diversen Gruppen. Die Gruppe soll nicht einfach da sein, sondern sich einbringen können. Das, nur das, wird dazu führen, dass sie auch bleiben wird. Also das Stichwort dazu ist einmal Partizipationsprinzip. Ich werde mich mit etwas eher verbunden fühlen, wenn ich mich einbringen kann. Und auch Prozesskontrolle. Ich habe den Eindruck, ich habe Kontrolle darüber, was hier passiert, wie sich die Gestaltung entwickelt. Dann werde ich auch mit dem Ergebnis eher zufrieden sein, als wenn mir irgendjemand irgendein Ergebnis vorsetzt. Das ist jetzt aus psychologischer Sicht ein oder bzw. zwei wichtige Prinzipien, die dazu führen, dass sich Menschen, die von außen zu einer Gruppe, zu einem Hackspace dazu stoßen, sich dann da auch heimisch und gewollt fühlen und da bleiben werden.  Stichwort geringes, instabiles Selbstwertgefühl und die Schwierigkeiten bzw. Probleme, die daraus entstehen, gerade in Bezug auf eine diversere Gestaltung des Hackspaces. Denn, wir hatten ja die Veränderungsprozesse schon angesprochen, die es geben wird, es wird Kritik auftreten. Und jemand mit einem gering ausgeprägten Selbstwertgefühl erlebt Kritik eher als persönlichen Angriff und wird das Bedürfnis haben, sich dagegen zu verteidigen und wird die Kritik nicht annehmen können und nicht konstruktiv damit umgehen können. Und dann wird in dem Moment der Prozess der Veränderung durchbrochen. Es gibt jetzt so verschiedene Modelle, die erklären, woraus sich ein Selbstwertgefühl speist. Es gibt den Ausdruck Selbstwertquellen und Säulen des Selbstwertes. Und ein sehr brauchbares Modell, das Teil eines Programms zur Stärkung des Selbstwertgefühls ist, also gleich sich auch noch Antworten bietet, sind die vier Säulen des Selbstwertes von Friederike Portreck-Rose und Gitta Jacob. Das Buch ist 2003 erschienen. Und diese vier Säulen sind Selbstakzeptanz, Selbstvertrauen, soziale Kompetenz und ein soziales Netz. Und ein stabiles, hoch ausgeprägtes Selbstwertgefühl hat alle vier Säulen und viel von den vier Säulen. Ein instabiles, gering ausgeprägtes Selbstwertgefühl hat meistens wenig davon. Häufig fehlt die Selbstakzeptanz, häufig fehlt auch das Selbstvertrauen oder es ist vielleicht nur einseitig ausgeprägt. Ich habe zwar schon die Überzeugung, ich kann was ganz gut. Aber vielleicht auch nicht doch so gut, dass sobald ich halt angesprochen werde auf Kleinigkeiten, die ich ändern könnte, dass ich das dann auch wieder als Kritik an mir interpretiere. Und was da auch ein tatsächlich wichtiger Punkt ist jetzt in Bezug auf Veränderung, mehr Diversität. Selbstvertrauen bedeutet auch, ich kann etwas lassen oder ich kann etwas abgeben. Ich kann aufhören mit etwas, ich kann sagen, okay, dann kriegt ihr halt zwei Stunden den Raum und wir haben den nicht, gar kein Problem. Ich überlasse euch die Kontrolle hier und ich habe gar keine Angst, dass da irgendwelche Dinge passieren, die mir schaden könnten oder ähnliches. Soziale Kompetenz, das ist tatsächlich dann auch explizit der Umgang mit Kritik, dass ich aggressiv reagiere auf Kritik oder auch, dass ich mich nicht als fähig erlebe, in Kontakte zu gehen, mit anderen Menschen etwas zu verhandeln, zu besprechen. Wenn ich das nicht kann oder denke, dass ich das nicht kann, ist es auch schwierig, mit jemandem hinzusetzen, mir dessen Wünsche anzuhören, zu überlegen. Okay, was davon kann ich denn bieten und kann ich dann noch was verändern, bin ich bereit dazu, das zu tun? Und dann wird da auch wieder der Veränderungsprozess stocken, weil wir nicht miteinander reden können. Was dann auch noch fehlt, häufig, ist das soziale Netz. Ich bin alleine und habe erlebt keine anderen Menschen, die mich unterstützen, und dann passiert etwas, was häufig gesehen wird, gerade so in der westlichen Welt, dass ich mein Selbstwertgefühl aus Leistung speise. Also die einzige Quelle für mein Selbstwertgefühl ist, ich kann etwas sehr gut und das mache ich dann auch , und ich mache es oft, damit ich diese Erfolgserlebnisse habe. Erfolgserlebnisse sind auch wieder sehr wichtig, um mich als wertvoll zu erleben, und das war es dann. Das ist eine ziemliche Einbahnstraße. Ich bringe viel Leistung für den CCC, ich messe mich daran, wie viel Leistung ich bringe und nur wenn ich extrem viel Leistung bringe, bin ich gut für den Kongress, für den Verein. Wie sehr opfer ich mich auf? Dann kann ich aber auch nichts abgeben. Dann gebe ich ja die Kontrolle auf, dann gebe ich meine Expertise auf und dann merke ich, dann bin ich wieder klein und hilflos oder auf dem Weg dahin. Und jede Person, die dann auch sagen wird, hier, mach doch mal ein bisschen weniger, lass uns Raum, wir nehmen dir was ab, du kannst du nicht alles alleine machen, wird als Bedrohung erlebt, als ein persönlicher Angriff auf mich selbst. Und dann befinden wir uns in dieser Einbahnstraße, dass ich einfach nicht offen bin für andere Menschen, nicht offen dafür, diese Menschen in meinen Raum einzulassen, mich mit ihnen zusammen zu verändern. Denn ich möchte ja, dass alles so bleibt, wie es ist und ich möchte meine Muster, meine Verhaltensmuster und die dahinterstehenden automatisch ablaufenden Gefühls- und Denkmuster weiter behalten. Weil damit fühle ich mich sicher und damit halte ich mein Selbstwertgefühl aufrecht. Wir haben bereits mehrfach in verschiedenen Gremien und Hackspaces dieses Muster gesehen, dass jemand zu viel macht, nichts abgeben kann, sich total aufopfert, und wir räumen dann häufiger mal die Scherben davon auf. Und viele FINTA-Menschen, die unter so einem Verhalten dann leiden, kommen dann auch häufiger zu uns und fragen um Unterstützung. Die  Haecksen haben sich auch zum Ziel gesetzt, aktiv auf die körperliche und seelische Gesundheit unserer Mitglieder zu achten. Das heißt, auch darauf zu achten, dass sich unsere Mitglieder nicht überarbeiten oder völlig verausgaben. Und im Rahmen der Säule soziales Netz des Selbstwertgefühls ist es auch tatsächlich wichtig darauf zu achten, dass man sich nicht mit Leuten umgibt, die schädlich für einen sind. Ich gehe nicht an einen Ort, wo ich immer wieder höre, dass ich gehasst werde. Das ist ungesund und deshalb bleibe ich da nicht. Sehe ich einen Hackspace als einen solchen Ort, wird die Person da auch nicht lange bleiben, wenn sie überhaupt hingeht. Das heißt, unser Appell ist auch, dass wenn die einzelne Person ein stabiles, relativ hoch ausgeprägtes Selbstwertgefühl hat, das ein Gewinn für alle ist. Es macht das Miteinander angenehmer und konfliktfreier für alle. Dazu gehört auch, sich auf andere Menschen, die anders sind als ich selbst, einzulassen und mich mit ihnen zusammen weiter zu entwickeln.

Melzai: In der Summe heißt das, dass Hackspaces, die diverser werden wollen, Orte, Gruppen, die diverser werden wollen, müssen an ihrer eigenen inneren Kommunikationsart und -weise arbeiten und nach außen kommunizieren, dass sie bemüht sind, barriereärmer zu werden. Und das ist ein langer Weg, den erfüllt man nicht einmal mit einer netten Homepage. Aber das heißt auch, dass man, wenn man diese Menschen trifft, die vorher nicht im Hackspace waren, die jetzt überraschend bleiben und anfangen mitzugestalten, – Das ist ja die hohe Kunst. – dass man dadurch eventuell neue inhaltliche Bereiche erreicht, die man vorher nicht geschafft hat, weil die neuen Perspektiven auf die Welt mit dazukommen. 

Passend dazu gab es auf dem letzten FireShonks Jahrendendevent 2022 einen Beitrag von der Gruppe mit dem Schwerpunkt auf critical making, und die haben in ihrem Vortrag mehrere praktische Tipps noch zusammengesammelt, die nicht aus der CCC- Community kommen, aber mit Sicherheit auch von einigen Hackspaces von dort inspiriert sind. Das heißt von da aus könntet ihr z.B. weiter schauen und euch inspirieren lassen. Damit ist das Ende von dieser Pocast-Folge erreicht, und wir hören uns dann bei der nächten Folge Haecksenwerk wieder. Ihr findet die Folgeninformationen immer auf unserem mastodon-at-haecksen-at-chaos.social wie auch unter Twitter HaecksenC. Außeredm könnt ihr unseren RSS-Feed abonieren. Das Transkript mit allen weiterführenden Informationen liegt auch auf unserer Homepage. Und damit, tschüss, bis zum nächsten Mal!