hckn020: Mary Shelleys “Frankenstein”

Willkommen zu einer weiteren Folge Haecksenwerk!

Haecksenwerk ist das Podcastkollektiv der Haecksen. Es geht um die ganze Bandbreite von Technik, Kultur und Feminismus. In unserem Podcast möchten wir Einblicke in Themen geben, die uns bewegen.

Diese nicht gerade kurze Folge ist ganz dem Roman “Frankenstein – Oder der moderne Prometheus” von Mary Shelley gewidmet. naerrin liest in Auszügen aus dem Roman vor und hat dafür Kapitel gewählt, die eine besondere Beziehung zu aktuellen Themen herstellen können. In einer kleinen Einführung geht es vor allem um die Verbindung von “Frankenstein” und Science Fiction, ehe die Lesung beginnt und am Ende nochmal ein kleiner Abschluss folgt.

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Haecksenwerk sucht Eure Fragen

Das Haecksenwerk-Team braucht Eure Fragen! Wir wollen eine Ask-Me-Anything-Folge machen. Was wolltet Ihr schon immer mal von einer Haeckse erklärt bekommen? Stellt uns Fragen über die Haecksen und deren Projekte, über Feminismus und über die Sicht der Haecksen auf Technik und Gesellschaft. Wir werden die Fragen sammeln und in einer Podcastfolge beantworten.

Schickt Eure Fragen per Mail an podcast@haecksen.org, per Mastodon an @haecksen@chaos.social – oder, haecksen-intern, im Rocketchat in den Channel #ama_haecksenwerk.

Hexen, Haecksen, Hacker*innen

Ist das nicht alles dasselbe?

Die Haecksen haben sich schon vor einer Weile intensiv gefragt, ob sie weiter Haecksen heißen wollen.

Und, ganz ehrlich, es gibt einiges was dagegen spricht.

Die Entstehung des Begriffs Hexe[1] lässt sich ab dem Beginn des 15. Jahrhunderts nachweisen. Hexen werden alle möglichen Eigenschaften nachgesagt, die bereits im Mittelalter verfolgten Gruppen unterstellt wurden. Aus den Geständnissen von als Ketzern verfolgten Katharen und Waldendsern werden Teufelsanbetungen übernommen. Ihnen und Homosexuellen werden nächtliche orgiastische Zusammenkünfte unterstellt, aber auch antijüdische Vorurteile wie Kinderopfer und der Hexentanz (in der Synagoge; daher der Begriff „Hexensabbat“) werden hineinprojiziert.[2]
Hexenverfolgungen und Hexenprozesse fallen nicht zufällig mit einem Wandel des Gesellschaftsmodells und der Geschlechterrollen zusammen. Während im Mittelalter die Subsistenzwirtschaft (Produktion für den Eigenbedarf) vorherrschte, setzt sich anschließend die Geldwirtschaft und der Kapitalismus durch. Männer[3] sind zunehmend außerhalb des eigenen Hauses marktwirtschaftlich tätig, während für die Frauen[3] Lohnarbeit nicht (oder nur zu sehr viel schlechteren Konditionen) vorgesehen ist. Frauen[3] werden auf Tätigkeiten rund um die Reproduktion festgelegt und sind gemeinhin durch die dadurch entstehende Abhängigkeit sozial degradiert.[4]

Sich angesichts dieser Degradierung Hexe zu nennen, kann nur im Rahmen einer Rückgewinnung des Begriffes passieren.

Soll heißen:

Wir suchen uns aus, dass wir Haecksen heißen wollen.
Aber nicht jedes weiblich gelesene Wesen der Hacker*innen Community möchte als Haeckse bezeichnet werden (und es gibt mehr als zwei Geschlechter), daher sprechen wir uns explizit dagegen aus, dass pauschale Bezeichnungen wie “Liebe Hacker und Haecksen” genutzt werden.

Wieso sind meine “krumme Nase”-Witze nicht lustig?

Nicht jede Person bei den Haecksen möchte eine Hexe sein. Daher gehen wir mit Hexensymbolik sparsam und überlegt um und wollen uns als Gruppe nicht zu sehr damit gleichsetzen, bzw. damit gleichgesetzt werden.

Sexuell konnotierte Stereotype (Besen reiten -> Selbstbefriedigung, Hexentanz -> Orgie) können sicherlich auch als Symbole sexueller Selbstbestimmung gesehen werden, allerdings werden sich evtl. nicht alle damit wohlfühlen. Der Einsatz wird ggfs. im Einzelfall angesprochen und diskutiert.
Judenfeindliche Stereotype (Hexensabbat, krumme Nase) wollen wir grundsätzlich nicht replizieren und tolerieren sie auch nicht.
Das Haecksen-Feuer ist als Lagerfeuer (an dem sich alle versammeln können) vielleicht schöner, als als Hexenverbrennungs-Feuer, und ein Kessel (zum Kinderkochen) muss vielleicht auch nicht immer sein.

Haecksen sind Wissenschafts-Fans, Esoterik wollen wir nicht verbreiten oder unterstützen.

[1] Auch wenn es durchaus Männer gab, die der Hexerei bezichtigt wurden (dann aber eher unter dem Begriff “Zauberer”), waren diese grade in den deutschen Gebieten in der Minderheit. Da sich dieser Artikel mit dem Begriff Hexe auseinandersetzt bleiben wir hier beim Begriff Hexe.
[2] https://www.dhm.de/archiv/ausstellungen/hexenwahn/aufsaetze/01.htm
[3] Die Quelle spricht ausschließlich von Frauen und Männern, daher an dieser Stelle nur die binären Bezeichnungen.
[4] Silvia Federici, Caliban und die Hexe, 2012, Seite 89/90

hckn019: Digital activism in Brazil

Willkommen zu einer weiteren Folge Haecksenwerk!

Haecksenwerk ist das Podcastkollektiv der Haecksen. Es geht um die ganze Bandbreite von Technik, Kultur und Feminismus. In unserem Podcast möchten wir Einblicke in Themen geben, die uns bewegen. Diese Folge ist ein Interview, das auf Englisch geführt wurde.

In this episode, Piko talks with Marla about feminist digital activism in Brazil.
Marla gives workshops on digital forensics and cyber security. She is member of two organizations: MariaLab, which organizes infrastructure and workshops for the general public, and the Transfeminist Network for Digital Care, a place for care for each other. This is part of a series about feminist hacker spaces all around the world.

MariaLab

MariaLab is a non-profit organisation with no political party ties or private sector companies that works at the intersection of politics, gender and technology.

We work for the valorisation of self-care in digital media, bringing technology to feminist spaces and feminism to technology spaces, building safe environments, both virtual and physical, with social, ethnic or economic cut-outs because we understand that this is the only way to build learning through the exchange and accumulation of knowledge between all.

Transfeminist Network of Digital Care

“DISH OF THE DAY: the digital care meal” project: https://pratododia.org/en/
The Transfeminist Network does not yet have a website.

Marla’s contact:
mar (at) interseclab.org

InterSecLab is a transfeminist research laboratory on political and targeted digital surveillance carried out by Estates against activists, human rights defenders and social movements. Our approach focuses on two aspects: the forensic analysis of devices and active research into state-sponsored surveillance.

Links

Credits

Redaktion: piko
Sprechende: piko, Marla
Produktion: piko, phoenixtrixi, fuchur
Coverart: https://mullana.de/

Transkript

Piko: Welcome to Haecksenwerk. This episode will be in English. Willkommen zum Haecksenwerk. Diese Folge wird auf Englisch sein, weil es sich um ein Interview handelt mit einer Hackerin aus Brasilien. 

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hckn018: flow3r-Badge für das CCCamp23

Willkommen zu einer weiteren Folge vom Haecksenwerk!

Haecksenwerk ist das Podcastkollektiv der Haecksen. Es geht um die ganze Bandbreite von Technik, Kultur und Feminismus. In unserem Podcast möchten wir Einblicke in Themen geben, die uns bewegen.

In dieser Folge spricht Piko mit Timon vom Badge Team darüber, wie eins so ein Badge herstellt, was es (wahrscheinlich) können wird und woher die Idee kommt. Es ist ein elektronisches Bastel- und Spielzeug, das von Leuten aus der Community entworfen und gebaut wird. Badges gibt es auf verschiedenen Hacking-Veranstaltungen; Grund für dieses Interview war das Badge des kommenden CCCamp 2023, das im August 2023 stattfinden wird.

Foto vom Flow3r Badge. Ein technisches Kleingerät, das aussieht wie eine Blume, mittig ein Display hat und mit LEDs beleuchtet werden kann.

Bild: timonsku

Links

Stichworte

Flow3r Badge, CCC, Chaos Communication Camp, CCCamp23, Python

Spendeninfos

Credits

Redaktion: Piko
Sprechende: Piko, Timon
Produktion: Piko, phoentrixie, naerrin
Coverart: https://mullana.de/

Transkript

Piko: Willkommen zu einer neuen Folge des haecksenwerks. Ich bin Piko und ich spreche heute mit Timon über Blumen bzw. über das Badge des diesjährigen CCC Camp. Hallo Timon. 

Timon: Hi, schön da zu sein. 

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Programmieren lernen für Absolute Anfänger*innen – Kurs D

Piko

Der Python-Kurs für Absolute Anfänger*innen geht im September in eine neue Runde. Eingeladen sind alle FINTA Personen, also Frauen, inter, nonbinary, trans und agender Personen, die gerne programmieren lernen möchten; ganz besonders die, die sich für einen hoffnungslosen Fall halten. Wir fangen bei null Programmiererfahrung an. Der Kurs wird sehr gemütlich und übungslastig sein. In diesem Zusammenhang haben wir der Wau-Holland-Stiftung zu danken, deren Förderung es Piko ermöglicht, mehr Arbeit in den Kurs zu stecken und ihn trotzdem kostenlos anzubieten.

Mehr Infos über die bisherigen Kurse finden sich hier.

Generative art by Mullana

Das Thema des Kurses wird wieder Generative Kunst sein: Wie können wir mit dem Computer Schönheit schaffen; Bilder, Texte, Musik, die immer neu und unterschiedlich sind?

Wir treffen uns ab Anfang September 2023 bis April 2024 wöchentlich montagabends 19:30 in einem BigBlueButton-Raum.

Schreibt bei Interesse eine Mail an python-kurs@haecksen.org mit einer kurzen Vorstellung und Eurer Motivation, warum Ihr Programmieren lernen möchtet – von dort gibt es dann in den kommenden Wochen eine Mail mit den Informationen für das erste Treffen.

hckn017: Haecksen gegen Cyberstalking

Willkommen zu einer weiteren Folge Haecksenwerk! 

Haecksenwerk ist das Podcastkollektiv der Haecksen. Es geht um die ganze Bandbreite von Technik, Kultur und Feminismus. In unserem Podcast möchten wir Einblicke in Themen geben, die uns bewegen.

Stalking ist ein großes gesellschaftliches Problem. Spyware, Stalkerware, aber auch andere harmlos wirkende Smartphone Features werden zum Stalken eingesetzt. Viele Beratungsstellen, Vereine und Frauenhäuser leisten sehr wichtige Arbeit, um die Betroffenen zu unterstützen. Sie konzentrieren sich dabei meisten auf die sozialen Aspekte, die technische Seite fehlt oft. Seit Mai 2021 arbeitet eine Gruppe der Haecksen daran, diese Lücke zu schließen. In dieser Folge hört ihr einen Vortrag von wifi-cable, die auf dem #FireShonks eine Einführung in die technischen und sozialen Aspekte von Stalking gegeben hat. Sie berichtet auch über die Entstehung der Webseite https://antistalking.haecksen.org/. lemon eröffnet den Talk und führt euch durch die Q&A.

Links

Stichworte

Stalking, Cyberstalking, #FireShonks

Credits

Transkript

Intro: haecksenwerk – die ganze Bandbreite an Technik, Kultur und Feminismus.

naerrin: Hallo und willkommen zu einer neuen Folge vom haecksenwerk. Ich bin naerrin und ich habe jetzt so etwas wie eine Art von typischer Sommerfolge für Euch, und zwar eine Folge, die uns recht wenig Arbeit bereitet, aber dafür Euch ein sehr wichtiges Thema serviert. Wir betreiben hier nämlich ein bisschen sinnvolle Zweitverwertung, und zwar haben wir uns einen Talk ausgesucht, der bei der letzten Remote-Veranstaltung gelaufen ist, auf dem FireShonks-Event. Da hat nämlich Wifi-Cable über das Anti-Stalking-Projekt der Haecksen geredet und dabei viele wichtige Punkte angesprochen. Zum einen eben, was grundsätzlich erst einmal die sozialen Aspekte von Stalking sind, dann aber vor allem auch, was die technischen, die digitalen Aspekte von Stalking sein können. Und ja, wie das Projekt sich so entwickelt hat und entstanden ist, weswegen es die Seite antistalking.haecksen.org gibt, die ihr auch in den Shownotes verlinkt finden könnt. Ja, deswegen, ohne viele weitere Worte, schicke ich Euch jetzt in diesen interessanten und aufschlussreichen Vortrag. Nach der Q&A hören wir uns nochmal kurz wieder.

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Pairing intersectional feminism, technology and sustainability for a sustainable future – results from the Bits&Bäume 2022

This is the supporting material for our contribution to the Bits&Bäume proceedings 2022. When online, a link to the original article will be added.

Full round of participants proposing workshop goals

  • “How do we stay democratic?”
  • “How do we reach the goal of 1.5 degrees?”
  • “Is a social-ecological transformation in our current economic system possible?”
  • “How to make decentral projects planable and executable?”
  • “At which positions and with which institutions can we present, discuss and roll out system updates?”
  • “How to not leave the so-called smart city to the big tech companies but create a sustainable alternative?”
  • “Enable networking in the activistic spaces beyond Facebook, Whatsapp etc.”
  • “Show where IT and digitization help and where they hinder”
  • “Enable networking and create an overview of the fights world-wide“
  • “Integrate sustainability into the IT sector”
  • Sustainable IT provisioning/ Is sustainable digitization possible?
  • “Swindling biodiversity”
  • “Create a festival for renaturation”
  • “Support demonstrations against deforestation”
  • “Destroy blockchains/ end speculations, save energy.”
  • Feminist city planning based on mobility data
  • How to share and use personal sustainability data in a barrier free way?”

Requests to the Haecksen on a general level

  • “create more inclusive, easy to use tools for coordination of activist groups”
  • “block critical infrastructure“
  • “sensitization of adults for sustainability”
  • “transnational projects to close the digital gender gap”
  • “network with other groups e.g. Women of Mobility “

Contributations based on three sub-teams, drilling down on the three projects

Subset of Haecksen
Sustainable IT provisioning/ Is sustainable digitization possible?Feminist city planning based on mobility dataHow to share and use personal sustainability data in a barrier free way?
communicators
Intersectional thinkaton Projects: hackathons where Haecksen and other intersectional NGOs and people are invited create platform to enable projects to grow on the long-term Barriers: classes of information societal bubbles dogmatism distance businessNetworking between politicians and activists Publicity for platformsCrowd sourcing of data Advertise great sustainability projects such as the Austrian climate ticket
programmers
create homepage for the topic, who sells what, who is needed?Platform to collect mobility data and make it available
scientists
Hardware vs. software (identify common ground and differences ) create overview, aggregate and interpret dataCollecting current studies and projects to feminist city planning , create based on data concrete requests for politicsEvaluate data
makers, artists
Present and create new sustainable hardware componentsCollect existing studies and projects around feminist city planning and sustainable PC and hardware components Visualization in the public sphere (problematic paths/ places in the city) social mycelium – impulses by makers organize a festival around renaturation
System AdministratorsKeep shit running
General
Barriers: knowledge gaps around intersectionality, missing points of contact, missing dialogues, entry barriers into the world of digitization

hckn016: Informatik und gesellschaftliches Engagement

Willkommen zu einer weiteren Folge Haecksenwerk! 

Haecksenwerk ist das Podcastkollektiv der Haecksen. Es geht um die ganze Bandbreite von Technik, Kultur und Feminismus. In unserem Podcast möchten wir Einblicke in Themen geben, die uns bewegen.

In dieser Folge geht es technisch und politisch zu. dakoraa hat khaleesi zum Interview eingeladen, die nicht nur Informatikerin ist, sondern sich auch gesellschaftlich und politisch in diesem Kontext engagiert. Sie beginnen mit der Chatkontrolle, reden über khaleesis Zusammenarbeit mit EDRi, einem europäisch arbeitenden Netzwerk von Nicht-Regierungs-Organisationen, die sich auf europäischer Ebene für Digitales Recht einsetzen. Ausserdem geht es auch darum, wie sich Studierende und Dozierende dafür engagieren, dass Technikfolgenabschätzung einen besseren Stellenwert in der Ausbildung von Informatiker*innen bekommt.

Inhaltswarnung: CSAM wird zu Beginn im Kontext Chatkontrolle erwähnt, aber nicht näher beschrieben.

Links

Stichworte

Chaos Computer Club (CCC), European Digital Rights (EDRi), Chatkontrolle, Netzsperren, Computer Scientists 4 Future

Credits

Transkript

dakoraa: Leute, hallo! Schön, dass ihr mal wieder da seid beim Haecksenwerk-Podcast. Ich bin Dakoraa und sitze heute in der UDP-Aufnahmeverbindung mit Khaleesi. Khaleesi ist Aktivistin, engagiert sich im CCC und in der EDRi, einer Organisation, die sich für Datenschutz auf EU-Ebene einsetzt. Sie ist Informatikerin mit Spezialisierung Computer Security und engagiert sich bei den Computer Scientists for Future. Und sie ist Leistungssportlerin. Und wie das alles zusammen kommt, erfahrt ihr jetzt beim Podcast. Hey, grüß dich, Khaleesi! 

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hckn015: Diversität in Hackspaces

Willkommen zu einer weiteren Folge Haecksenwerk! 

Haecksenwerk ist das Podcastkollektiv der Haecksen. Es geht um die ganze Bandbreite von Technik, Kultur und Feminismus. In unserem Podcast möchten wir Einblicke in Themen geben, die uns bewegen.

Melzai und Phoibi sprechen über Hackspaces und beleuchten dabei das Thema Diversität. Es geht darum, was Diversität ist und warum sie in Hackspaces wünschenswert ist. Und sie erzählen basierend auf ihren Erfahrungen auch, warum nicht alles, was im Ansatz divers erscheint, auch wirklich Diversität fördert. Vor allem zeigen sie auf, dass der Blick auf Diversität allgemein eine positive Willkommenkultur fördern kann, die allen Menschen zu gute kommt.

Links

Stichworte

Diversität, Hackspaces, Hackerspaces, Barrierefreiheit, FINTA, intersektional

Credits

Transkript

Melzai: Willkommen zu einer neuen Folge des Haecksenwerks, dem Podcast der Haecksen. Heute sind hier Melzai und Phoibi. Wir sprechen heute über Diversität in Hackspaces und unserer Meinung nach, wie man diese möglicherweise erreichen kann. Als erstes erklären wir die Begriffe Diversität sowie Hackspace. Dann geben wir euch einen Einblick in die Zuschriften, die wir regelmäßig bekommen, hinter unserer info-at-Haecksen.org Adresse, wie auch unseren Social-Media-Kanälen. Und als letztes skizzieren wir unsere Antwort darauf einmal quasi für alle. Das macht uns dann in den nächsten Jahren hoffentlich die Antwort auf diese Frage ein bisschen einfacher. Praktischerweise hat Phoibi ein abgeschlossenes Psychologiestudium. Wir formulieren dementsprechend gewisse Schlussfolgerungen mit dem entsprechenden Fachwissen im Hintergrund. Was heißt, ihr könnt dann auch im Zweifelsfall noch weiter nachlesen zu bestimmten Themen. 

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